15. 02. 2026 ReBoot
Sieht gerade ein bisschen wild aus, oder? Keine Panik, ich operiere hier nur am offenen Herzen des Forums. Also Füße heben, Augen auf und um Himmels willen: Behalt den Helm auf! Ich übernehme keine Haftung, wenn dich hier die Erleuchtung in Form eines Stahlträgers trifft.
Willkommen in London
Bist du bereit für das Londoner Stadtleben? Das Mind the Gap öffnet seine Pforten für alle RPG-Begeisterten ab 18 Jahren. Wir bespielen das London der Gegenwart (2023/2024) und legen Wert auf tiefgründiges Slice of Life Storytelling. Dank des Prinzips der Szenentrennung kannst du dich voll und ganz auf die Entwicklung deines Charakters konzentrieren. Ob Herzschmerz, Karriere oder das ganz normale Chaos – hier findet jedes Drama seinen Platz.
Ich bin Jacob Hawley, aber die meisten nennen mich Jake. Oder besser alle. Die Leute sind eher überrascht zu lernen, dass ich Jacob heiße. Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als DC bei der Mordkommission im Londoner Specialist Crime Command.
Mein Alltag besteht meistens aus Ermittlungsarbeit, schlechtem Kaffee und dem Versuch, dem Boss nicht auf den Schlips zu treten. Ich habe ein Talent dafür, mich bei meinen Vorgesetzten unbeliebt zu machen, aber solange die Aufklärungsquote stimmt, lassen sie mich meistens gewähren.
Privat bin ich vermutlich das, was meine Kollegen einen ziemlichen Kindskopf nennen würden. Ich brauche meine Streiche im Büro und meinen schwarzen Humor, um den ganzen Dreck des Jobs nicht mit nach Hause zu nehmen. Trotzdem hadere ich immer öfter mit dem Dienst; die Bürokratie und das Elend der Stadt hinterlassen Spuren. Wenn ich übermüdet oder hungrig bin, werde ich ungenießbar – Melissa, meine Freundin, hat für solche Fälle meistens schon einen Snack parat, natürlich ohne Erdnüsse, da die mich ins Grab bringen könnten.
In meiner Wohnung in Paddington habe ich das Sagen längst an meine beiden Kater Sherlock und Watson abgegeben. Wenn ich nicht gerade im Fitnessstudio Gewichte stemme oder bei einem Rugby-Spiel der Harlequins meine Stimmbänder ruiniere, stehe ich in der Küche und experimentiere mit Rezepten. Mit Fußball oder noch schlimmer Tennis kann kann ich nichts anfangen.
Meinen Vater habe ich seit meiner Teenagerzeit nicht mehr gesehen; er ist damals einfach abgehauen und hat meine Mutter, meine Schwester Ana und mich allein gelassen. Seitdem versuche ich, der Mann zu sein, der er nie war. Ana ist meine engste Vertraute, auch wenn sie die Einzige ist, die mich jemals vor einer Spinne hat wegrennen sehen. Ich versuche in London meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn ich dabei öfter mal über meine eigenen Füße oder ein schlecht gestochenes Tattoo stolpere.
Melissa Byron ist eine 26 jährige Grundschullehrerin, die erst seit Kurzem in London lebt. Geboren wurde sie in Brighton, an der Südküste Englands, wo ihre Eltern noch immer leben
Hey, Jake
Ich hab mich gefragt, ob du vielleicht am Wochenende frei hast und vielleicht am Sonntag zum Essen kommen möchtest. Ich hab vor ein full on Sunday Roast Dinner zu machen und dachte mir, dass du dann vielleicht ganz nebenbei meinen Bruder Josh kennenlernen könntest.
Melissa
Ich bin Jacob Hawley, aber die meisten nennen mich Jake. Oder besser alle. Die Leute sind eher überrascht zu lernen, dass ich Jacob heiße. Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als DC bei der Mordkommission im Londoner Specialist Crime Command.
Mein Alltag besteht meistens aus Ermittlungsarbeit, schlechtem Kaffee und dem Versuch, dem Boss nicht auf den Schlips zu treten. Ich habe ein Talent dafür, mich bei meinen Vorgesetzten unbeliebt zu machen, aber solange die Aufklärungsquote stimmt, lassen sie mich meistens gewähren.
Privat bin ich vermutlich das, was meine Kollegen einen ziemlichen Kindskopf nennen würden. Ich brauche meine Streiche im Büro und meinen schwarzen Humor, um den ganzen Dreck des Jobs nicht mit nach Hause zu nehmen. Trotzdem hadere ich immer öfter mit dem Dienst; die Bürokratie und das Elend der Stadt hinterlassen Spuren. Wenn ich übermüdet oder hungrig bin, werde ich ungenießbar – Melissa, meine Freundin, hat für solche Fälle meistens schon einen Snack parat, natürlich ohne Erdnüsse, da die mich ins Grab bringen könnten.
In meiner Wohnung in Paddington habe ich das Sagen längst an meine beiden Kater Sherlock und Watson abgegeben. Wenn ich nicht gerade im Fitnessstudio Gewichte stemme oder bei einem Rugby-Spiel der Harlequins meine Stimmbänder ruiniere, stehe ich in der Küche und experimentiere mit Rezepten. Mit Fußball oder noch schlimmer Tennis kann kann ich nichts anfangen.
Meinen Vater habe ich seit meiner Teenagerzeit nicht mehr gesehen; er ist damals einfach abgehauen und hat meine Mutter, meine Schwester Ana und mich allein gelassen. Seitdem versuche ich, der Mann zu sein, der er nie war. Ana ist meine engste Vertraute, auch wenn sie die Einzige ist, die mich jemals vor einer Spinne hat wegrennen sehen. Ich versuche in London meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn ich dabei öfter mal über meine eigenen Füße oder ein schlecht gestochenes Tattoo stolpere.
Hey Mel,
Wow, das klingt verlockend und ich werde die ganze Zeit daran denken, während ich mir im Dienst die Beine in den Bauch stehe.
Was wie Bruder? Du hast mir gar nicht erzählt, dass du einen Bruder hast. Ist er am Wochenende zu Besuch? Hoffentlich klappt das ein anderes Mal. Ich würde ihn gerne kennenlernen.
Vermiss dich
Melissa Byron ist eine 26 jährige Grundschullehrerin, die erst seit Kurzem in London lebt. Geboren wurde sie in Brighton, an der Südküste Englands, wo ihre Eltern noch immer leben
Das mit meinem Bruder ist etwas komplizierter, aber ich erklär es dir sobald es geht. Dein Text klingt fast, als würdest du es Sonntag nicht schaffen Aber wenn du arbeiten musst oder andere Pläne hast, ist das vollkommen okay
Ich vermiss dich auch
Ich bin Jacob Hawley, aber die meisten nennen mich Jake. Oder besser alle. Die Leute sind eher überrascht zu lernen, dass ich Jacob heiße. Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als DC bei der Mordkommission im Londoner Specialist Crime Command.
Mein Alltag besteht meistens aus Ermittlungsarbeit, schlechtem Kaffee und dem Versuch, dem Boss nicht auf den Schlips zu treten. Ich habe ein Talent dafür, mich bei meinen Vorgesetzten unbeliebt zu machen, aber solange die Aufklärungsquote stimmt, lassen sie mich meistens gewähren.
Privat bin ich vermutlich das, was meine Kollegen einen ziemlichen Kindskopf nennen würden. Ich brauche meine Streiche im Büro und meinen schwarzen Humor, um den ganzen Dreck des Jobs nicht mit nach Hause zu nehmen. Trotzdem hadere ich immer öfter mit dem Dienst; die Bürokratie und das Elend der Stadt hinterlassen Spuren. Wenn ich übermüdet oder hungrig bin, werde ich ungenießbar – Melissa, meine Freundin, hat für solche Fälle meistens schon einen Snack parat, natürlich ohne Erdnüsse, da die mich ins Grab bringen könnten.
In meiner Wohnung in Paddington habe ich das Sagen längst an meine beiden Kater Sherlock und Watson abgegeben. Wenn ich nicht gerade im Fitnessstudio Gewichte stemme oder bei einem Rugby-Spiel der Harlequins meine Stimmbänder ruiniere, stehe ich in der Küche und experimentiere mit Rezepten. Mit Fußball oder noch schlimmer Tennis kann kann ich nichts anfangen.
Meinen Vater habe ich seit meiner Teenagerzeit nicht mehr gesehen; er ist damals einfach abgehauen und hat meine Mutter, meine Schwester Ana und mich allein gelassen. Seitdem versuche ich, der Mann zu sein, der er nie war. Ana ist meine engste Vertraute, auch wenn sie die Einzige ist, die mich jemals vor einer Spinne hat wegrennen sehen. Ich versuche in London meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn ich dabei öfter mal über meine eigenen Füße oder ein schlecht gestochenes Tattoo stolpere.
Melissa Byron ist eine 26 jährige Grundschullehrerin, die erst seit Kurzem in London lebt. Geboren wurde sie in Brighton, an der Südküste Englands, wo ihre Eltern noch immer leben
Dann verschieben wir das auf einen anderen Sonntag, kein Problem. Mein Bruder läuft nicht weg Ansonsten sag mir einfach Bescheid wann du frei hast, und wir essen dann zusammen zu Abend. Ich hätte dich auch viel lieber hier bei mir. Ich muss mir wirklich ein Shirt von dir stibitzen, damit ich dich dann doch irgendwie bei mir habe
Ich bin Jacob Hawley, aber die meisten nennen mich Jake. Oder besser alle. Die Leute sind eher überrascht zu lernen, dass ich Jacob heiße. Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als DC bei der Mordkommission im Londoner Specialist Crime Command.
Mein Alltag besteht meistens aus Ermittlungsarbeit, schlechtem Kaffee und dem Versuch, dem Boss nicht auf den Schlips zu treten. Ich habe ein Talent dafür, mich bei meinen Vorgesetzten unbeliebt zu machen, aber solange die Aufklärungsquote stimmt, lassen sie mich meistens gewähren.
Privat bin ich vermutlich das, was meine Kollegen einen ziemlichen Kindskopf nennen würden. Ich brauche meine Streiche im Büro und meinen schwarzen Humor, um den ganzen Dreck des Jobs nicht mit nach Hause zu nehmen. Trotzdem hadere ich immer öfter mit dem Dienst; die Bürokratie und das Elend der Stadt hinterlassen Spuren. Wenn ich übermüdet oder hungrig bin, werde ich ungenießbar – Melissa, meine Freundin, hat für solche Fälle meistens schon einen Snack parat, natürlich ohne Erdnüsse, da die mich ins Grab bringen könnten.
In meiner Wohnung in Paddington habe ich das Sagen längst an meine beiden Kater Sherlock und Watson abgegeben. Wenn ich nicht gerade im Fitnessstudio Gewichte stemme oder bei einem Rugby-Spiel der Harlequins meine Stimmbänder ruiniere, stehe ich in der Küche und experimentiere mit Rezepten. Mit Fußball oder noch schlimmer Tennis kann kann ich nichts anfangen.
Meinen Vater habe ich seit meiner Teenagerzeit nicht mehr gesehen; er ist damals einfach abgehauen und hat meine Mutter, meine Schwester Ana und mich allein gelassen. Seitdem versuche ich, der Mann zu sein, der er nie war. Ana ist meine engste Vertraute, auch wenn sie die Einzige ist, die mich jemals vor einer Spinne hat wegrennen sehen. Ich versuche in London meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn ich dabei öfter mal über meine eigenen Füße oder ein schlecht gestochenes Tattoo stolpere.
Melissa Byron ist eine 26 jährige Grundschullehrerin, die erst seit Kurzem in London lebt. Geboren wurde sie in Brighton, an der Südküste Englands, wo ihre Eltern noch immer leben
Und wenn du dich recht erinnerst, hatte ich auch wirklich NUR dein Shirt an Hut ab an uns beide, dass wir an dem Tag wirklich geschafft haben spazieren zu gehen